Günstiger Shoppen: Wie wir in Zukunft sparen können

Gutes Essen, den Lieben schöne Geschenke machen oder sich selbst etwas gönnen; das ist das Schönste an der Weihnachtszeit. Aber Hand aufs Herz, das Jahresende geht natürlich auch ordentlich an die Geldbörse.

Wenn Sie nach den Feiertagen – vielleicht sogar als Vorsatz für das neue Jahr – Ihrem Bankkonto etwas Ruhe gönnen möchten, liegen Sie damit voll im Trend. In Zukunft gilt als cool, wer nicht alles haben muss – diesem Statement stimmen 63 Prozent der Deutschen zu, wie die von QVC durchgeführte Zukunftsstudie Handel 2036 „Wie kauft Deutschland übermorgen ein?“* belegt. Besitz wird neu bewertet, Erlebnisse zählen wieder mehr.

Um die Lebensqualität aufrecht zu erhalten, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten – ob gezielter einzukaufen oder Sharing-Modelle zu nutzen. Diese 10 Tipps von QVC zeigen, wie Sie 2017 im Alltag sparen können, ohne sich einzuschränken:

1. Vorrätig einkaufen
Dass kleine Packungen häufig teurer sind als die großen, fällt spätestens beim Preisvergleich auf. Effektiv Geld sparen können Sie, wenn die Großpackung gekauft wird und Sie das Übrige einfrieren. Im Sinne des Geldbeutels und der Umwelt ist es außerdem günstiger, statt mehreren kleinen nur einen großen Einkauf pro Woche zu machen.

2. Car-Sharing und Miet-Roller
Ein eigenes Auto ist toll, aber auch ein hoher Kostenpunkt in der Haushaltsplanung. Neben den öffentlichen Verkehrsmitteln sind Car-Sharing- und Miet-Roller-Modelle eine praktische Alternative, die sich besonders bei Kurzstrecken als wirklich sparsam erweist.

3. Noch mehr Leih-Modelle
Auch im Alltag lassen sich Leih- und Sharing-Modelle bestens integrieren. Auf verschiedenen Plattformen können Sie beispielsweise technische Geräte wie Bohrer & Co. gegen kleines Geld leihen oder auch selber zum Verleih anbieten – Nachbarschaftshilfe 2.0.

4. Strom aus
Der Standby-Modus ist ein heimlicher Stromfresser und versteckter Kostenpunkt. Ziehen Sie bei Nicht-Gebrauch am besten den Stecker. Wenn Ihnen das für jedes Gerät zu aufwändig ist, gibt es auch praktische Sammelsteckdosen.

5. Verträge regelmäßig überprüfen
Planen Sie ein bisschen Zeit ein und schauen Sie sich Ihre Telefon- und Internetverträge kritisch an. Meist gilt: Je älter die Verträge, umso schlechter die Konditionen. Sehen Sie sich ruhig bei der Konkurrenz um – Sie können bares Geld sparen.

6. Up-Cycling und ‘do it yourself’
Einfach „kaufen“ kann jeder. Kostengünstig und dazu absolut individuell ist do it yourself (DIY) und Up-Cycling – die Aufwertung von Dingen. Auf QVC.de finden Sie viel Inspiration und tolle Deko-Tipps, um das Haus oder die Wohnung zu verschönern oder durch Up-Cycling zu pimpen.

7. Coffee-to-go selber machen
Wenn man an „Der Teufel trägt Prada“ denkt, ist Coffee-to-go schon fast ein It-Piece. Aber die Kosten? Unfassbar teuer. Viel günstiger ist es, wenn Sie sich einen Thermobecher besorgen und in diesen Ihren Kaffee füllen. Verfeinern können Sie ihn dennoch, beispielsweise mit Milchschaum und Zimt. Klassische Milchaufschäumer gibt es auf QVC.de. Und wer lieber Tee trinkt, macht sich diesen selbst im Tea-to-go-Becher von QVC.

8. Food-Sharing Plattformen
Während die einen zu wenig haben, gibt es bei anderen zu viel. Um Lebensmittel vor dem Abfall zu retten, gibt es Plattformen, auf denen Menschen, Organisationen und Lebensmittelhändler Essen anbieten, damit andere es abholen können. Wegschmeißen muss nicht sein!

9. Fokus im Supermarkt
Damit beim Lebensmitteleinkauf nur die Dinge auf dem Kassenband landen, die Sie wirklich brauchen, hilft ein altmodischer Einkaufzettel. So leisten Sie sich weniger Lustkäufe. Kinder, Partner und Freunde sind beim ausgiebigen Shopping gern gesehene Begleiter.

10. Erleben statt besitzen
Die QVC Zukunftsstudie zeigt, dass in Zukunft erleben viel wichtiger wird als besitzen. Das merken wir auch jetzt schon. Freunde und Erinnerungen sind bedeutsamer als teure Gegenstände. Unternehmen Sie lieber häufiger etwas mit Familie und Freunden, als das Geld in vergängliche Statussymbole zu investieren.

Laut der QVC Zukunftsstudie werden sich Einkaufen und Shopping zukünftig immer mehr voneinander trennen. Beim Einkaufen soll Geld und Zeit gespart werden. Jeder Dritte kann sich beispielsweise vorstellen, zukünftig automatische Bestellungen zu nutzen. Spaßbetontes Shopping hingegen lässt Kunden immer tiefer in Erlebniswelten eintauchen. Einkaufen ist das Pflichtprogramm, Shopping berührt die Seele.

Weitere Ergebnisse unter: www.QVC-Zukunftsstudie.de

 

*Repräsentative Studie von Oktober 2016 im Auftrag von QVC, realisiert vom Trendbüro Hamburg und TNS Infratest.

 


Autoren:

Katrin Lange
Katrin Lange

Tel.: 0211-3007-5893
E-Mail: Katrin_Lange@QVC.com

Susanne Mueller
Susanne Mueller

Tel.: 0211-3007-5129
E-Mail: Susanne_Mueller@QVC.com


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